• Case Study

Aus zwei Häusern eine gemeinsame Bank machen.

Wie die Volksbank Trier Eifel eG mit zeag und TOP JOB nach der Fusion Klarheit über Kultur, Führung und Zusammenarbeit gewann.

Zwei Menschen, die sich die Hände schütteln
  • Case Study

Aus zwei Häusern eine gemeinsame Bank machen.

Wie die Volksbank Trier Eifel eG mit zeag und TOP JOB nach der Fusion Klarheit über Kultur, Führung und Zusammenarbeit gewann.

Unternehmen

Zusammenschluss zweier gewachsener Volksbanken

Branche

Bankwesen

Bundesland

Rheinland-Pfalz

Mitarbeitende

ca. 600

Herausforderungen der Volksbank Trier Eifel eG

2 gewachsene Banken, rund 600 Mitarbeitende, 42 Standorte, unterschiedliche Routinen und Führungslogiken, Fusion / Post-Merger-Integration

Was TOP JOB sichtbar machte

  • Integrationsgrad der neuen Gesamtbank
  • Führungsbedarf in der Fusionsphase
  • Energie, Belastung und Resilienz
  • Reibungsverluste in Kommunikation und Zusammenarbeit
  • Potenziale für Arbeitgeberattraktivität und Mitarbeiterbindung

Ergebnis

  • bessere Steuerbarkeit der Fusionsintegration
  • gezielte Führungs- und Bereichsmaßnahmen
  • klare Entscheidungsgrundlage für die Geschäftsleitung
  • gestärkte Arbeitgebermarke
  • messbare Effekte bei Fluktuation und Recruiting

Nach einer Fusion ist auf dem Papier vieles geregelt: neue Struktur, neue Zuständigkeiten, gemeinsame Prozesse. Entscheidend ist jedoch, ob daraus im Alltag auch eine tragfähige Organisation wird. Genau an diesem Punkt brauchte die Volksbank Trier Eifel eG Klarheit: Wie belastbar ist das neue gemeinsame Fundament bereits? Wo funktioniert Zusammenarbeit gut? Wo entstehen Reibungsverluste? Und an welchen Stellen kostet der Wandel unnötig Kraft?

Die Volksbank Trier Eifel eG entstand im Juni 2024 aus der Fusion der Volksbank Trier und der Volksbank Eifel. Mit rund 600 Mitarbeitenden stand die Bank vor der Aufgabe, zwei gewachsene Organisationen zu einer gemeinsamen Kultur und Führungslogik zusammenzuführen. Frühzeitig war klar: Wenn die neue Bank nicht nur formal, sondern auch kulturell zusammenwachsen soll, braucht es einen unabhängigen Blick von außen.

Mit zeag und TOP JOB erhielt die Bank eine unabhängige Standortbestimmung. Die Analyse machte sichtbar, wie Mitarbeitende die neue Gesamtbank erleben, wo Integration bereits gelingt und wo Führung gezielt unterstützen muss. Und sie zeigte etwas, das für viele Geschäftsleitungen wichtig ist: Eine Mitarbeiterbefragung in einer Fusionsphase ist kein Risiko. Richtig eingesetzt, wird sie zur Orientierungshilfe.

Warum eine Mitarbeiterbefragung gerade in der Fusion wichtig ist

Viele Unternehmen zögern, Mitarbeitende mitten im Change-Prozess zu befragen. Die Sorge ist nachvollziehbar: Was, wenn die Ergebnisse Unruhe erzeugen? Was, wenn Belastung, Unsicherheit oder Kritik sichtbar werden?

Die Erfahrung der Volksbank Trier Eifel eG zeigt das Gegenteil: Gerade in der Post-Merger-Integration war die TOP JOB-Analyse hilfreich, weil sie früh zeigte, was sonst unter der Oberfläche geblieben wäre: Wo ist Energie vorhanden? Wo kostet der Wandel Kraft? Welche Themen betreffen einzelne Bereiche? Welche wirken auf die gesamte Bank? Und wo braucht Führung mehr Klarheit, Präsenz oder Unterstützung?

TOP JOB verbindet eine anonyme Mitarbeiterbefragung mit einem Kultur-Audit und einem Ergebnisbericht mit Benchmark-Vergleich. Dadurch entsteht mehr als ein Stimmungsbild. Die Geschäftsleitung erhält eine belastbare Entscheidungsgrundlage zu Arbeitgeberattraktivität, Führung, Zusammenarbeit, Energie und Mitarbeiterbindung.

Andreas Theis

„Nach einer Fusion reicht es nicht, Strukturen und Prozesse zusammenzuführen. Entscheidend ist, ob auch Kultur, Führung und Zusammenarbeit tragen. TOP JOB hat uns geholfen, genau das sichtbar und besprechbar zu machen.“

Andreas Theis

Vorstand Volksbank Trier Eifel eG​

Aus Analyse wurden bessere Führungs­ent­schei­dungen

Der eigentliche Wert von TOP JOB lag für die Volksbank nicht in der Analyse selbst, sondern darin, was dadurch möglich wurde.

Die Ergebnisse halfen, die Fusionsintegration gezielter zu steuern. Führungskräfte konnten nicht nur über allgemeine Stimmung sprechen, sondern mit konkreten Rückmeldungen aus ihren Bereichen arbeiten. Auffälligkeiten wurden eingeordnet, diskutiert und in Maßnahmen übersetzt. So wurde sichtbar, welche Themen lokal gelöst werden konnten – und welche auf die Agenda der gesamten Bank gehören.

Ein Beispiel war die digitale Zusammenarbeit. Durch die Fusion trafen unterschiedliche Arbeitsweisen aufeinander: Microsoft 365 war noch nicht überall gleich etabliert, Informationsplattformen mussten migriert, E-Mail- und Teams-Kommunikation vereinheitlicht werden. Was technisch klingt, ist im Alltag Kulturarbeit. Denn es geht darum, ob Informationen zuverlässig ankommen, ob Abstimmungen funktionieren und ob Mitarbeitende in der neuen Struktur Sicherheit gewinnen.

Auch Belastung und Resilienz wurden präziser erkennbar. Der Bank war bewusst, dass die Fusion Kraft kostet. TOP JOB half, diese Belastung nicht nur zu vermuten, sondern besser einzuordnen. Dadurch konnten Führung und Geschäftsleitung gezielter darüber sprechen, wo Entlastung nötig ist, wo Orientierung fehlt und wo neue Routinen helfen.

Die Ergebnisse wurden für die Gesamtbank betrachtet und anschließend in die Bereiche getragen. Führungskräfte erhielten Berichte, sichteten Auffälligkeiten und leiteten konkrete Maßnahmen ab. Übergreifende Themen wurden gebündelt und für die weitere Führungsarbeit nutzbar gemacht.

Transformation messbar und steuerbar machen

Die Volksbank Eifel arbeitete bereits vor der Fusion seit vielen Jahren mit TOP JOB. Arbeitgeberattraktivität war dort kein Projekt für die Außendarstellung, sondern Teil guter Unternehmensführung. Für die neue Volksbank Trier Eifel eG wurde TOP JOB in der Fusion zu einem Instrument des Change Managements: Die Analyse half, Unternehmenskultur nach der Fusion nicht dem Bauchgefühl zu überlassen, sondern messbar und besprechbar zu machen.

Der Nutzen zeigt sich in konkreten Entwicklungen:

  • unter 3 Prozent Fluktuation
  • rund 120 Bewerbungen auf 20 Ausbildungsstellen pro Jahr
  • mehr als 100 neue Mitarbeitende seit der Fusion
  • 93 Prozent Zufriedenheit mit dem Mehrwertkonzept
  • TOP JOB als sichtbarer Anker im Recruiting und in der Arbeitgeberkommunikation

Diese Kennzahlen sind nicht das Ergebnis einer einzelnen Befragung. Sie zeigen vielmehr, was über Jahre entstehen kann, wenn Arbeitgeberattraktivität systematisch entwickelt und regelmäßig überprüft wird. TOP JOB liefert dafür immer wieder den Spiegel: Wo steht die Organisation? Wo wirken Maßnahmen? Wo braucht es neue Impulse?

Auch langfristig sieht die Bank Effekte. Nach eigener Einschätzung konnte sie durch ihre Investitionen in Arbeitgeberattraktivität die Fluktuationsrate um rund 10 Prozent senken und die Recruitingkosten über die letzten Jahre um etwa 20 Prozent reduzieren.

Andreas Theis

„Die TOP JOB-Analyse bietet uns eine einzigartige Grundlage, uns zu einem besonders attraktiven Arbeitgeber zu entwickeln. Wir arbeiten seit vielen Jahren mit TOP JOB und konnten dadurch wichtige Kennzahlen, wie zum Beispiel die Fluktuationsrate, optimieren.“

Andreas Theis

Vorstand Volksbank Trier Eifel eG​

Was zeag in Fusionsprozessen leistet

Bei Fusionen, Zukäufen oder Umstrukturierungen reicht der Blick auf einzelne Gespräche selten aus. Zu viel bleibt unsichtbar: Unsicherheit, Standortstolz, alte Routinen, unterschiedliche Führungserwartungen, Reibungsverluste in der Zusammenarbeit oder stille Überlastung.

zeag gibt diesen Signalen mit TOP JOB eine Form. Die Analyse zeigt, wie tragfähig die Arbeitgeberkultur ist, wo Führung stärkt, wo Zusammenarbeit gelingt und wo Integration noch Arbeit braucht. So wird aus einem scheinbar weichen Thema ein handfester Hebel für Unternehmenssteuerung.

Für Geschäftsleitungen ist das entscheidend. Denn Post-Merger-Integration scheitert selten an einem Organigramm. Sie scheitert eher dort, wo Menschen innerlich nicht mitgehen, wo Energie verloren geht oder wo Führung zu spät erkennt, welche Themen unter der Oberfläche arbeiten. TOP JOB hilft, diese Punkte früher zu sehen und früher zu handeln.

Kurzfazit für Geschäftsführer

Die Volksbank Trier Eifel eG zeigt: Eine Mitarbeiterbefragung mitten in der Fusion muss keine zusätzliche Unruhe schaffen. Sie kann genau das Gegenteil leisten: Sie gibt Orientierung.

Mit zeag und TOP JOB gewann die Bank ein belastbares Bild davon, wie weit die kulturelle Integration nach der Fusion ist, wo Führung gezielt unterstützen muss und wie Arbeitgeberattraktivität langfristig gestärkt werden kann.

Das Ergebnis: bessere Entscheidungsgrundlagen, gezieltere Führungsarbeit und eine Arbeitgebermarke, die nicht nur sichtbar ist, sondern Substanz hat.

Sie möchten wissen, wie tragfähig Ihre Kultur nach Wachstum, Fusion oder Umstrukturierung ist?

Mit der TOP JOB-Mitarbeiterbefragung von zeag erhalten Sie eine klare Standortbestimmung zu Unternehmenskultur, Führung, Zusammenarbeit, Energie und Arbeitgeber­attraktivität.

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