- TOP JOB Trendbarometer 2026 · Studie der Universität St. Gallen
Arbeitgeberattraktivität entscheidet sich an der KI-Kultur.
Viele Mittelständler unterschätzen das.
19.341 Mitarbeitende. 94 Unternehmen. Eine klare Antwort darauf, was Arbeitgeber 2026 wirklich attraktiv macht – und welcher neue Faktor die Attraktivität um bis zu 21 % steigert. Jetzt kostenlos sichern.
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- TOP JOB Trendbarometer 2026 · Studie der Universität St. Gallen
Arbeitgeberattraktivität entscheidet sich an der KI-Kultur.
Viele Mittelständler unterschätzen das.
19.341 Mitarbeitende. 94 Unternehmen. Eine klare Antwort darauf, was Arbeitgeber 2026 wirklich attraktiv macht – und welcher neue Faktor die Attraktivität um bis zu 21 % steigert. Jetzt kostenlos sichern.
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Sie investieren in Ihre Arbeitgeberattraktivität. Doch was, wenn Ihre Mitarbeitenden das anders sehen?
Die unbequeme Wahrheit der Daten: Nur rund ein Drittel der Mitarbeitenden hält den eigenen Arbeitgeber für attraktiv. Zwei von drei Unternehmen erreichen ihre eigenen Leute also nicht – trotz Benefits, Employer Branding und guter Absichten.
Gleichzeitig verändert Künstliche Intelligenz die Spielregeln der Arbeitswelt in rasantem Tempo. Unternehmen investieren in neue Tools, Prozesse und Qualifizierung. Doch die entscheidende Frage bleibt meist unbeantwortet:
Macht uns das als Arbeitgeber attraktiver? Oder verpuffen die Investitionen?
Sie spüren den KI-Druck – aber haben keinen belastbaren Kompass, was wirklich auf die Attraktivität einzahlt.
Sie konkurrieren um knappe Fachkräfte – und wissen nicht, ob Sie zu dem Drittel attraktiver Arbeitgeber gehören.
Sie entscheiden aus dem Bauch, weil Ihnen Daten und ein ehrlicher Benchmark fehlen.
Die Daten zeigen: 2026 rückt ein bislang unterschätzter Faktor in die Top 5 der Arbeitgeberattraktivität.
Vertrauen, Energie und Führung waren schon immer entscheidend für Arbeitgeberattraktivität. Neu ist: Mit der KI-Transformation rückt ein weiterer Treiber erstmals unter die Top 5 – die KI-Kultur.
+21 %
Attraktivität durch KI-Kultur
28 %
haben sie überhaupt
12 %
führen wirklich digital
Was eine KI-Kultur ausmacht, aus welchen Dimensionen sie besteht – und warum die wichtigste Dimension fast nirgends gelebt wird, zeigt die Studie.
Das erfahren Sie in der Studie:
Die 5 größten Hebel und Risiken für Arbeitgeberattraktivität – und warum die „Beschleunigungsfalle“ viele Unternehmen zurückwirft.
3 konkrete Strategien zur Steigerung Ihrer Attraktivität – inklusive Praxisbeispielen aus dem Mittelstand.
Keine Vermutungen. Sondern belastbare Daten, wissenschaftlich fundiert und klar aufbereitet – damit Sie wissen, wo Sie ansetzen müssen.
Studie kostenlos herunterladen.
Ihre Daten sind sicher. Kein Spam. Jederzeit abbestellbar. (DSGVO-konform)
Auf diese Datenbasis können Sie sich verlassen.
19.341
befragte Mitarbeitende
94
Unternehmen (Mittelstand)
25 Jahre
Forschung (TOP JOB)

Das Trendbarometer wurde vom Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen erstellt – unter Leitung von Prof. Dr. Heike Bruch, einer der renommiertesten Stimmen für Führung und Arbeitgeberattraktivität im deutschsprachigen Raum und seit 2006 wissenschaftliche Leiterin von TOP JOB.
Herausgegeben in Kooperation mit der zeag GmbH – Zentrum für Arbeitgeberattraktivität, den Machern hinter dem Arbeitgebersiegel TOP JOB. Keine Vermutungen, keine Anbieter-Meinung – wissenschaftlich fundiert und in der Praxis erprobt.
Besonders wertvoll, wenn Sie…
… als Geschäftsführung oder HR-Leitung Verantwortung für Arbeitgeberattraktivität tragen.
… im Mittelstand um Fachkräfte konkurrieren und sich abheben müssen.
… KI einführen wollen – und Kultur und Akzeptanz nicht dem Zufall überlassen.
… vor der nächsten Strategie-Entscheidung eine ehrliche Standortbestimmung brauchen.
Häufige Fragen.
Ist die Studie wirklich kostenlos?
Ja. Sie erhalten das vollständige Trendbarometer 2026 als PDF – ohne Kosten, ohne Abo.
Was bekomme ich genau?
Die komplette Studie der Universität St. Gallen: alle Treiber und Bremser, die Analyse zur KI-Kultur, die drei Strategien und Praxisbeispiele aus dem Mittelstand.
Wer steckt dahinter?
Erstellt vom Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen (Prof. Dr. Heike Bruch), herausgegeben mit der zeag GmbH – den Machern von TOP JOB.
Was passiert mit meiner E-Mail-Adresse?
Wir senden Ihnen die Studie und gelegentlich relevante Impulse. Kein Spam, jederzeit abbestellbar, DSGVO-konform.
Lohnt sich die Studie auch ohne KI-Projekt?
Ja. Sie zeigt grundlegend, was Arbeitgeber 2026 attraktiv macht – die Erkenntnisse zu Vertrauen, Energie und Führung gelten für jedes Unternehmen.
Sehen Sie, wo Sie stehen – bevor es Ihre Wettbewerber tun.
Der stärkste neue Attraktivitätstreiber ist da. Erst wenige Unternehmen nutzen ihn. Wer jetzt versteht, worauf es ankommt, sichert sich den Vorsprung im Wettbewerb um die besten Köpfe.
Der stärkste neue Attraktivitätstreiber ist da. Erst wenige Unternehmen nutzen ihn. Wer jetzt versteht, worauf es ankommt, sichert sich den Vorsprung im Wettbewerb um die besten Köpfe.
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